Fußball

Der erste Pappkameraden-Sieg! Rose und Lainer setzen Leipzig unter Druckk

Die Premiere  mit 12.000 Pappkameraden auf den Tribünen des Borussia-Parks in Mönchengladbach endete vor einer Woche mit der Derbyniederlage gegen Leverkusen, der zweite Versuch mit der „Ersatz-Atmosphäre“, mittlerweile 15.000 Fans, brachte vier Tage nach einem glücklichen 0:0 in Bremen Mönchengladbach am Sonntag das gewünschte Ergebnis. Nämlich  4:1 (2:0) gegen Union Berlin und damit die Rückkehr auf Platz drei dank der besseren Tordifferenz vor Bayer Leverkusen.  Damit bauten die Ex-Salzburger bei Mönchengladbach, Trainer Marco Rose und Stefan Lainer, im Kampf um die Champions League-Plätze Druck auf die  Ex-Salzburger bei RB Leipzig, sprich Marcel Sabitzer und Konrad Laimer, auf. Die Montag Abend in Köln spielen.

Mit Salzburg konnten Rose und Lainer letzte Saison in der Gruppenphase der Europa League RB Leipzig zweimal bezwingen. Die Wiederholung gelang zwar mit Mönchengladbach nicht (daheim 1:3, noch vor der Corona-Pause in Leipzig 2:2), aber dennoch könnte es passieren, dass Rose und Lainer am Ende der Saison nach 34 Runden vor Leipzig stehen: „Vier Tore erzielt, gut gespielt, Vertrauen und Leichtigkeit zurückgeholt, ich bin sehr einverstanden“ kommentierte Rose (Bild oben) den Heimsieg, bei dem Lainer die siebente gebe Karte kassierte. Zugleich das sechste sieglose Spiel des Aufsteigers Union Berlin in Serie. Damit holte vor den letzten fünf Runden der Abstiegskampf die „Eisernen“ um ihren österreichischen Kapitän wieder ein. Leipzig-Kapitän Sabitzer braucht Montag ein Unentschieden, um Platz drei hinter Bayern und Borussia Dortmund (6:1 beim Letzten Paderborn mit drei Toren des Engländers Jadon Sancho) zurückzuholen.

Die Leipziger Meisterträume sind seit Mittwoch, seit dem 2:2 gegen Hertha BSC Berlin, geplatzt. Jetzt geht es laut Sabitzer darum, die erfolgreichste Saison der Klubgeschichte zu spielen. Da geht es um den Punkterekord von 67 Zählern aus der  Aufstiegssaison 2016/17 unter Ralph Hasenhüttl. Darauf fehlen Leipzig noch zwölf. Drei sind d in Köln eingeplant. Gegen einen Klub, der die Geister-Krise hat. Nur zwei Punkte aus vier Partien vor leeren Rängen, davor acht Siege aus zehn Runden. Florian Kainz, als Joker beim 1:3 in Hoffenheim Torschütze, soll beginnen.

In de zweiten Liga änderte sich nichts am Kampf um den zweien Aufstiegsplatz hinter Arminia Bielefeld zwischen dem VfB Stuttgart, dem Hamburger SV und Heidenheim. Stuttgart gewann beim Letzten Dynamo Dresden 2:0 (1:0), der sein erstes Match nach der Corona-Quarantäne bestritt. Sasa Kalajdzic kam zu einem Kurzeinsatz über drei Minuten. Der Hamburger SV bezwang Wehen Wiesbaden glücklich 3:2 (2:1), wobei zwischen dem Dritten und dem Vorletzten kein Unterschied zu bemerken war. Louis Schaub stand erstmals nach der  Corona-Pause in der Startelf, begann am rechten Flügel, nach Wiesbadens 2:2 war das Match in der 62.Minute für ihn beendet. Martin Harnik kam erst in vorletzter Minute, Lukas Hinterseer gar nicht. Heinz Lindner im Wiesbaden-Tor stand eigentlich nie wirklich unter Druck, bei Hamburgs 2:1-Führung sah Österreichs Teamtormann nicht gut aus. Bei Heidenheims 3:0 (0:0) gegen Aue köpfelte Ex-Rapidler Konstantin Kerschbaumer das 2.0.  Stuttgart hat zwei Punkte Vorsprung auf die Hamburger, drei auf Heidenheim.

Foto: Borussia Mönchengladbach.

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