Fußball

Die Rapid-Tour begann mit Lokalmatadoren in Wels

Die Pandemie verschob die geplante Bundesländer-Tour von Rapid praktisch um zwei Jahre. Daher erfolgte der Start erst am Mittwoch. In Oberösterreich, wo Rapid als zweitpopulärster Klubs nach dem LASK gilt. Die Zahlen beweisen das: 23 Fanklubs in Oberösterreich, dazu 1000 Mitglieder und 258 Jahreskartenbesitzer. Für die erste Station in Wels gab es grün-weiße Lokalmatadore. Kevin Wimmer und Kommunikationschef Peter Klinglmüller sind gebürtige Welser, Philipp Schobesberger kommt aus Linz.  Ebenfalls mit dabei waren die verletzten U 21-Teamspieler Leo Greiml und Lion Schuster (Bild oben).

Zum Tagesprogramm gehörten ein Pressegespräch mit Präsidenten Martin Bruckner und Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek,  ein Besuch in der Sportmittelschule Wels, ein Business-Talk und ein Besuch beim FC Wels, zum Abschuss ein Stammtisch im Zentrum der Stadt. Die nächsten Stopps der p.r.-Tour sind im April, Mai und Juni in Niederösterreich, der Steiermark und im Burgenland. Das Tagesgeschehen wird vom Schlager in Salzburg am Sonntag bestimmt. Die bisherigen Saisonduelle verlor Rapid: Auswärts 0:2, wobei es bis zur 78. Minute 0:0 stand, ehe Referee Markus Hameter und VAR Dieter Muckenhammer einen „Handselfmeter“ erfanden, den Karim Adeyemi verwandelte. In Hütteldorf führte Rapid nach einem Tor von Filip Stojkovic zwischen der 18. und 64. Minute, am Ende hieß es 1:2, weil Brenden Aaronson und Noah Okafor trafen. Kapitän Max Hofmann könnte nach seiner Wadenverletzung erstmals seit Februar Trainer Ferdinand Feldhofer wieder zur Verfügung stehen.

Die Wiener Austria verlängerte den Vertrag mit einem Eigengewächs. Der 22 jährige Mittelfeldspieler Dominik Fitz, in dieser Saison von Verletzungspech geplagt, unterschrieb bis 2026. Sportchef Manuel Ortlechner: „Fitz hat schon bewiesen, dass er den Unterschied ausmachen kann.“

 

Foto: SK Rapid/RedRing Shots.

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