Fußball

Erfolge für Rapid und St.Pölten: Platz eins bei Popularität und im Österreicher-Topf!

Erfolgsmeldungen aus Hütteldorf und St.Pölten: Rapid ging in einer Umfrage des Market-Marktforschungsinstitut im Auftrag der Bundesliga nach dem populärsten und beliebtesten Klub als klarer Nummer eins hervor, die ihre Werte noch verbesserte.1202 fußballbegeisterte Personen wurden zwischen 24.Juni und 9.Juli befragt, jede dritte nannte  Grün-Weiß. In der letzten Umfrage kam Rapid auf 33 Prozent, in der aktuellen auf 39 Prozent, im Alters-Segment zwischen 16 und 29 Jahren sogar auf 52 Prozent. Hinter Rapid folgen Doublegewinner Red Bull Salzburg (22 %), der  LASK (13 %), Sturm Graz (9 %) und die Wiener Austria (4 %). Rapid ist in drei Bundesländern die klare Nummer eins: In Wien mit 63 % (die Austria kommt auf 10),  in Niederösterreich und dem Burgenland mit je 47 %. Rapids Geschäftsführer Christoph Peschek wertete die Ergebnisse der Umfrage als Beweis für gelungenes Krisenmanagement in Corona-Zeiten.

Platz eins gab es auch in Niederösterreichs Landeshauptstadt: St.Pölten ist der Verein, bei dem junge Österreicher die meisten Einsatzminuten bekamen (siehe Tabelle unten). Am längsten spielen Österreicher zwar bei Mattersburg (29.005 Minuten), da kommt St.Pölten hinter der Wiener Austria (26 484), Hartberg (24 392) und dem LASK (24 333) auf Platz fünf, aber bei den Spielern unter 22 Jahren führt St.Pölten (7229) vor Admira (5823). Altach (5701), Austria (4791) und Rapid (3287). Da die Minuten der Spieler unter 22 für die Wertung des Österreicher-Topfs mit vier multipliziert werden, ist das „Gesamtvorsprung“ von St.Pölten (45 122) auf Altach (40 473), Austria (40 857) und Admira (40 321) schon deutlich. Klar, dass St. Pöltens General Manager Andreas Blumauer darin die Bestätigung erkannte, den richtigen Kurs gewählt zu haben. Den will man fortsetzen. Nur der Tabellenplatz soll am Ende besser sein als zuletzt.

Die U 22-Österreicher bei St.Pölten waren letzte Saison unter anderem Southampton-Leihgabe Christoph Klarer, Robert Ljubicic  (Bild oben gegen seinen älteren Bruder Dejan im Rapid-Dress), Luca Meisl, Sandro Ingolitsch,  Ahmet Muhamedbevogic, Nicolas Meister und Christoph Messerer. Klarer wird nach aktuellem Stand nicht mehr in St. Pölten spielen, Ingolitsch lehnte das Angebot ab, Meisl bekam keinen neuen Vertrag. Paradox ist der Fall von Robert Ljubicic: Der Mittelfeldspieler galt zwar von den Österreicher-Topf, will aber nicht für Österreich spielen. U 21-Teamchef Werner Gregoritsch erfuhr vom 21 jährigen auf Anfrage, dass er es lieber über die U 21 von Kroatien probieren will. Bruder Dejan spielte für Österreich bei der U 21-Europameisterschaft.

 

Foto: © FOTObyHOFER/Christian Hofer.

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