Fußball

Laimer kann Alabas Startrekord bei Bayern München übertreffen! Enttäuschung für Ilzer

Montag treffen sich David Alaba und Konrad Laimer in Wien bei Österreichs Team zur Vorbereitung auf die WM-Qualifikationsspiele gegen San Marino und Rumänien.  Was Alaba in seiner Zeit bei Bayern München vor 13 Jahren unter Jupp Heynckes gelang, könnte Laimer unter Vincent Kompany übertreffen: Die Saison mit zehn Siegen zu beginnen. Neun wie mit Alaba sind es bereits, Samstagabend kämpft Tabellenführer Bayern im Spitzenspiel beim Vierten  Eintracht Frankfurt um den zehnten. Frankfurt ist die Mannschaft, die seit 2019/20 in der Bundesliga gegen Bayern am öftesten gewann, nämlich viermal. Trainer Dino Toppmöller hat eine Bayern-Vergangenheit als Co-Trainer von Julian Nagelsmann. In den bisherigen fünf Runden schoss Bayern 23 Tore, sechs mehr als Frankfurt, kassierte nur drei, Frankfurt hingegen 13. Laimer ist davon überzeugt, Harry Kane auch in Frankfurt zu einem Tor gratulieren zu knnen: „Er hat schon hundert erzielt, ich habe nicht so viele Spiele, obwohl wir zur gleichen Zeit gekommen sind.“ Laimer fehlen nur noch zwei Einsätze auf hundert Spiele für Bayern.

Am Nachmittag gibt es ein Österreicher-Duell, wenn mit Borussia Dortmund und RB Leipzig der Zweite und Dritte, also die ersten Bayern-Verfolger, aufeinandertreffen: Marcel Sabitzer gegen Nicolas Seiwald und Christoph Baumgartner. Fünf Tage später spielen sie gemeinsam gegen San Marino. Freitag bezog Christian Ilzer, der frühere Meistermacher von Sturm Graz, mit Hoffenheim im dritten Heimspiel die dritte Niederlage, erzielte erstmals kein Tor. Der einzige Treffer beim 0:1 (0:1) gegen Aufsteiger 1. FC Köln fiel schon nach 16 Minuten. Hoffenheim spielte nicht schlecht, lief 128 (!) Kilometer, scheiterte aber an Kölns überragenden Torhüter Marvin Schwäbe. Alexander Prass wurde erst in der 88. Minute eingewechselt.  Auswärts holte Hoffenheim aus drei Spielen sieben Punkte, ist ungeschlagen. Paradox. Nach der Länderspielpause wartet auf Hoffenheim das Auswärtsspiel gegen St. Pauli. „Wir sind enttäuscht, müssen positiv bleiben“, meinte Ilzer, „unsere Offensivleistung war nicht schlecht, aber es fehlte die Effizienz. Es gelang uns im Finish nicht, mit der Brechstange einen reinzuwürgen. Die Leistungen stimmen mich zuversichtlich, unser Weg ist der richtige.“

Foto: FC Bayern/Getty.

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