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Mit Neuer als Nummer eins zur WM: Schicker kontra Nagelsmann

Deutschland Bundestrainer Julian Nagelsmann bestätigte Donnerstag in Frankfrut die Spekulationen der letzten Tage: Manuel Neuer feiert zwei Jahree nch seinem Rücktritt ein Comeback im deutschen Tea fährt als Nummer eins zur Weltmeisterschaft, die seine fünfte wird. Der 40-Jährige ist der einzige Weltmeister von 2014, der dabei ist. Eine Erfolgsgarantie bedeutet der Rpcktritt vom Rücktritt nach der Heim-Europameisterschaft allerdings nicht. Mit dem Weltklassetormann  schied Deutschland sowohl 2018 in Russland als Titelverteidiger wie auch vier Jahre später bereits in der Vorrunde aus. „Manu hat eine besondere Aura“, begründete Nagelsmann seine Entscheidung.

Mit der er Oliver Baumann, der alle Qualifikationsspiele bestritt, zum „Tormnn 1 b“ degradierte, wie es Nagelsmann ausdrückte. Das sorgte allerdings auch für Kritik. Unter anderem bei Baumanns Klub Hoffenheim, die der österreichische Boss Andreas Schicker diplomatisch formulierte: „Über Kommunikation und Stil kann sich jeder seine Meinung bilden“. Nagesmann gab ehrlich zu, dass die Entscheidung ein Schlag für Baumann war, und übte auch Selbstkritik: „Es gibt immer Dinge, di man besser machen könnte. Man kann diskutieren, ob es der perfekte Weg war!“ Neuer soll auch von seinen Mitspielern bei Bayern München zum Comeback gedrängt worden sei, das Fragezeichen ist seine verletzte Wade.Es ist fraglich, ob er Samstag im Pokalfinale gegen Stuttgart spielen kann.

Bayern hat sechs Spieler im deutschen WM-Kader: Außer Neuer noch Joshua Kimmich und Jonathan Tah in der Abwehr, im Mittelfeld Leon Goretzka, der beim deutschen Meister keinen neuen Vertrag erhielt, Aleksandar Pavlovic, Joshua Kimmich und den 18-jährigen Jungstar Lennart Karl.  Sechs Legionäre sind dabei: Für die Defensive Pascal Groß von Brighton und Malick Thiaw von Newcastle,  für die Offensive Kai Havertz vom englischen Meister Arsenal, Florian Wirtz von Liverpool, Souleyman Sane von Türkeis Meister Galatasaray Istanbul und Nick Woltmde von Newcastle Ex-Bayern-Torjäger Sane war wegen schwacher Leistungen bei Galatasaray (nur ein Tor in elf Liga-Spielen) ein Wackelkandidat. Auf den Nagelsmann aber setzt: „Ich muss natürlich auch die Leistung in der Nationalmannschaft bewerten.“ Da hatte er in den letzten vier Spielen fünf Scorerpunkte. Nagesmann bekannte sich erneut zum Ziel, Weltmeister werden zu wollen: „Jeder Spieler hat die Verpflichtung, das zu zeigen!“

Foto: UEFA.

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