Fußball

Reisewarnung für Lok Zagreb: Rapid hat ein neues Problem

Ab Montag gilt für alle Österreicher eine Reisewarnung nach Kroatien. Wegen der Anzahl der Infektionsfälle von Rückkehrern aus Kroatien und der steigenden Rate im Land selbst. Wer ab Montag aus Kroatien nach Österreich einreist, braucht einen negativen Corona-Test aus den 72 Stunden davor oder er muss in Quarantäne. Das wird aller Voraussicht auch gelten, wenn Rapid in eineinhalb Wochen, am 26. August, in der Qualifikation zur Champions League bei Kroatiens Vizemeister Lok Zagreb gastiert. Ein neues Problem für Grün-Weiß. Nach dem aktuellen Plan will Rapid nach Zagreb fliegen, wird dort streng abgeschirmt. Das heißt: Eine eigene Etageim Hotel. Von dort nur zum Abschlusstraining und wieder  zurück.

Der Rapid-Spion, der am Sonntag im Maksimir-Stadion Lok Zagreb zum Saisonstart beim Meister und übermächtigen Lokalrivalen Dinamo beobachtet, wird möglicherweise ein etwas mulmiges Gefühl haben. Weil das Zagreb-Derby nicht vor leeren Tribünen stattfinden wird, Zuschauer erlaubt sind. Die keine Gesichtsmasken tragen müssen. Dies taten zur Vorsicht Rapids Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic und Mittelfeldtalent Lion Schuster am Freitag für das Foto zur Unterschrift Schusters bis 2023 (Bild oben). Es ist der erste Profivertrag des 20 jährigen, den Barisic als kampfbetonten Spieler mit großem Rapid-Herz lobte. Der sich in der Corona-Pause beim Privattraining im Wald einen Bruch des Mittelfußknochens zugezogen hatte. Samstag Nachmittag bestreitet Rapid sein dritte Vorbereitungsspiel. Der Test gegen Slovan Liberec ist live bei ORF Sport+ zu sehen. Toptalent Yusuf Demir, der zuletzt wegen muskulärer Probleme geschont wurde, dürfte wieder dabei sein.

Bei St.Pölten verabschiedete sich Ex-Rapid-Legionär Marcel Ketelaer. Er war seit 2018 Koordinator, zuvor Co-Trainer unter Jochen Fallmann, Oliver Lederer und Didi Kühbauer. Dass Ketelaer nach der Amtsübernahme von Sportvorstand Georg Zellhofer weniger Kompetenzen haben wird, lag auf der Hand. Da gab´s keinen gemeinsamen Nenner. Mit Innenverteidiger Thorsten Mahrer fand der nächste ehemalige Mattersburg-Spieler einen neuen Klub: Der 30 jährige unterschrieb bei Zweitligist Austria Klagenfurt.

 

 

Foto: SK Rapid.

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