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Team Wrabetz kandidiert, Pause für Oswald: Nur das ist bei Rapid konkret

Viele Gerüchte begleiteten Rapid durch den Dienstag, ehe es am Abend auch etwas Konkretes gab: Präsident Alexander Wrabetz und sein Team mit Vizepräsidentin Edeltraud Hanappi-Egger werden bei der Generalversammlung im Herbst wieder kandidieren.  Da gab Wrabetz via Rapid-TV bekannt. Konkret ist auch die Pause für Moritz Oswald wegen der am letzten Samstag im Test gegen Artis Brno erlittenen Sehnenverletzung im Unterfuß. In Sachen neuer Mittelstürmer und möglicher Abgänge regieren weiter Spekulationen. Serbische Internetportale berichteten, dass Marko Arnautovic Rapids Sechsmillionenangebot ablehnt, beriefen sich auf Aussagen seines Bruders. Laut österreichischen Medien gibt es aber weiter Gespräche. Die Skepsis bei Peter Stöger, dessen Trainingseinheiten im Trainingslager Freistadt mitunter mehr als zwei Stunden dauern,  ist durchaus realistisch.

Der Verkauf von Isaak Jansson ging Dienstag nicht über die Bühne, Hingegen galt der Erwerb des 25 jährigen Innenverteidigers Jean Marcelin schon so gut wie fix, obwohl derzeit fünf Innenverteidiger im Kader stehen: Nenad Cvetkovic, Serge Philippe Roux,  Jakob Schöller, Ange Ahoussou und Amin Elias Gröller. Eigentlich wurde Ahoussou im Winter gekauft, um für einen möglichen Abgang von Serge Philippe Roux  gerüstet zu sein.  Wozu also Marcelin? Die glänzenden Referenzen für den 1,97 Meter-Hünen, der ein Länderspiel für Madagaskar bestritt, stimmen nur bedingt: Er wurde zwar im Jänner 2020 von AS Monaco um 10 Millionen Euro von Auxerre gekauft, bestritt aber beim Klub aus dem Fürstentum nur vier Spiele in der zweiten Mannschaft, ehe er verliehen wurde. Zunächst an den Partnerklub Cercle Brügge, dann an Zweitligist Bordeaux. Seit Sommer 2024 war er bei Beitar Jerusalem. Kommt er nicht, wäre das zu verkraften.

Robert Zulj ist nach der Vertragsauflösung mit dem LASK in Thailand gelandet. Bei Burinam United, dem Klub, bei dem bereits sein Bruder Peter spielt, auch Ex-Rapidler Filip Stojkovic, der beim LASK keinen neuen Vertrag erhielt, unterkam. Bei Zweitligist Admira ist die Stürmersuche anders als bei Rapid beendet: Der 27 jährige Alexander Schmidt wurde verpflichtet, obwohl ihm in den letzten zwei Saisonen sowohl bei der Wiener Austria als auch bei Blau Weiß Linz nicht viel gelang. Zusammen vier Tore waren die magere Ausbeute.

 

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