Eishockey

12:11 für Crosby vor Duell gegen Michael Grabner

Zum zweiten Mal in den letzten fünf  Spielen  der New York Rangers kein  Scorerpunkt von Michael Grabner. Passiert beim 2:3 im Madison Square Garden gegen die Florida Panthers mit ihrem 44jährigen tschechischen Oldie Jaromir Jagr, der mit 18:43 Minuten Eiszeit um 3:52 mehr hatte als der 15 Jahre jüngere Grabner. Die zweite Niederlage hintereinander der Rangers, insgesamt die sechste, denen 13 Siege in 19 Partien  gegenüberstehen, Zudem verloren die Rangers beim 700. NHL-Spiel ihres schwedischen Stargoalies Henrik Lundqvist ihren Center Mika  Zibanejad mit Beinbruch. Grabners Bilanz mit 11 Toren und drei Assists   verdient aber weiter Applaus. In der Nacht auf Dienstag  steigt daher  beim Rangers-Gastspiel in Pittsburgh beim amtierenden Stanley-Cup-Sieger  nicht nur das Duell der ersten Zwei in der Metropolititan Division, sondern auch der Nummer zwei der aktuellen NHL-Torschützenliste gegen die Nummer fünf. Die Nummer zwei ist Sid Crosby, der Topstar der Penguins, mit zwölf Toren aus zwölf Partien.  Aber bei der Nummer fünf aus Villach, Grabner, ist dafür die Plus/Minus-Statisk der erzielten und kassierten Tore, bei denen er am Eis stand, entscheidend besserbenfalls: + 17  bei Grabner, nur plus drei bei Crosby.

Ebenfalls ein 2:3, allerdings nach regulärer Spielzeit, gab es für Thomas Vanek beim Comeback im roten Dress der Detroit Red Wings nach  elf Spielen Verletzungspause. Coach Jeff Blashill forcierte Vanek sehr, gab ihm 17:34 Minuten Eiszeit, aber dennoch gab es daheim in der Joe Louis Arena mit 2:3 gegen Calgary die vierte Niederlage hintereinander. Bei der Vanek gegen Ende des ersten Drittels bei der Chance auf die 2:0-Führung an Calgarys Keeper Chad Johnson scheiterte. Im letzten Drittel stand Vanek dann auch noch beim Siegestreffer der Flames durch den Schweden Mikael Backlund am Eis.  Mit nur bisher acht Siegen bei elf Niederlagen sieht es für Detroit derzeit nicht gut aus. Nur Platz sieben in der Atlantic Division.  Geht es in der Tonart weiter, sieht es für das Play-off nicht gut aus. Gilt auch für Michael Raffl und  die Philadelphia Flyers, die sich bisher ebenfalls mit acht Siegen begnügen mussten. Für Raffl geht´s beim Rangers-Bezwinger Florida in Sunrise weiter – ob dort die Sonne für die Flyers aufgeht? Vanek gastiert in der Nacht auf Donnerstag bei seinem Ex-Klub Buffalo, bei dem er groß wurde. Nur die Sabres waren in der Metropolitan Division bisher schlechter als Detroit.

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