Fußball

Neue Allianz zwischen Juventus und Rapid

Vier Jahre ist es schon her, dass über eine Partnerschaft zwischen Juventus und Rapid gesprochen wurde. Kurz nach dem Amtsantritt von Michael Krammer als Rapid-Präsident. Das damalige Präsidiumsmitglied Bernd Fisa stand hinter dem Projekt, befürwortete es auch aus Prestigegründen vehement. Es scheiterte am Einspruch von Rapids damaligen Sportchef Andreas Müller. Weshalb Fisa enttäuscht zurücktrat. Nächste Saison gibt es eine Allianz zwischen dem Champions League-Finalisten und Rapid. Aber nicht sportlich, sondern durch einen gemeinsamen Sponsor.

Das Juventus-Stadion in Turin wird  ab 1. Juli Allianz Stadium heißen.  Nach München, Nizza, Sydney, London, Sao Paulo und Wien das siebente Stadion, das den Namen des Versicherungsgiganten trägt. Anders als in Hütteldorf gab es bei Italiens Meister keine Fanproteste dagegen, wird auch kein Transparent mit einem anderen Stadionnamen auf der Tribüne hängen. Etwa Juventus-Stadium, wie es bisher hieß. Der Vertrag läuft über sechs Jahre, Juventus kann die Allianz-Millionen gut gebrauchen. Ohne denen auch in Hütteldorf kein neues Sradion stehen würde.

Damit hat es sich aber  schon mit den Parallelen zwischen Rapid und Juventus. Sportlich gibt es derzeit keine, da liegen Welten dazwischen. Da kann Grün-Weiß von Juwelen im Marktwert von 50 Millionen Euro hat, nur Träumen. „La Goya“ heißt der 21jährige Paulo Dybala, er für Argentinien strmt, aber auch die italienische und polnische  Staatsbürgerschaft besitzt.  Um 40 Millionen  Euro holte ihn Juventus  2015 von Palermo. Seither hat er mit Juventus schon  fünf Titel gewonnen: je zweimal Meister und Cupsieger, einmal den Supercup geholt. Wird´s Samstag in Cardiff der sechste, der erste in der Champions League und damit der wertvollste? Den FC Barcelona hat der 23jährige bereits auf seiner Abschussliste. Beim 3:0 im Viertelfinale traf er zweimal  gegen die Katalanen, stahl seinem berühmten Landsmann Lionel Messi die Show. Mit dem er unter keinen Umständen verglichen werden will.

Wenn Samstag Abend auch noch Real Madrid, der zweite spanische Gigant,  auf der Abschussliste von „La Goya“ Dybala stehen sollte, dann wird er bei Juventus  für ewige Zeitel als einer der ganz Großen gelten. Die Nummer 21 ist gut genug, auch Ronaldo auszustechen – der Geheimtipp für das Finale. Die zu Saisonbeginn angebotene Rückennummer 10 zur Auszeichnug lehnte er übrigens ab. Seine bildhübsche Freundin Amtonella wird auf der Tribüne sicher ein Blickfang der Fotografen sein. Sie haben ein für Erwachsene ausgefallenes Hobby: Mit Lego-Bausteinen Gebäude errichten.

 

 

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