Fußball

Auch in Champions League gegen Sevilla „Geisterspiel“ in Salzburg

Am Samstag gegen Admira kann Meister und Tabellenführer Red Bull Salzburg gegen die Admira noch vor Fans auf den Tribünen spielen. Ab Montag gilt aber in Salzburg und Oberösterreich der Lockdown. Und das heißt Geisterspiele nicht nur für Salzburg, sondern auch für LASK und Ried. In Salzburg betrifft dies auch das dritte und letzte Heimspiel in der Gruppenphase der Champions League gegen den FC Sevilla, derzeit Dritter der spanischen La Liga hinter Real Sociedad und Real Madrid. Das wäre mit Sicherheit mit 30.000 Zuschauern so ausverkauft wie das gegen Wolfsburg (Bild oben). Den Einnahmeverlust wird Salzburg sicher verschmerzen. Aber die Unterstützung von der Tribüne, der zwölfte Mann, könnte doch ein entscheidender Faktor sein, sollte Dienstag der zweite Matchball zum Aufstieg bei Frankreichs Meister Lille nicht genützt werden.

Sollte der strenge Lockdown ab Montag jedoch für ganz Österreich gelten, dann müssen die letzten drei Runden ohne Zuschauer gespielt werden. Etwas, das keiner mehr haben wollte. Dann müsste Rapid schon kommenden Donnerstag in der Europa League gegen West Ham vor leeren Tribünen um die Mini-Chance, im Europacup zu überwintern, kämpfen. Irgendwo paradox, weil die Rapid-Fantribüne Samstag gegen Altach zur Premiere von Interimstrainer Steffen Hofmann den Protest gegen die Vorschrift, dass man nur geimpft, genesen oder getestet ins Allianz-Stadion darf, beenden will und wieder die „volle Unterstützung“ ankündigte.

 

Foto: Red Bull Salzburg.

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