Fußball

Ausverkauft bei Rapid – Inter am 14. Februar! Dritter Sieg von Salzburg

Ob Rapid bis 6.Februar am Transfermarkt zuschlägt, einen neuen Stürmer holt, bleibt noch offen. Fest steht, dass die grün-weißen Abonnenten und Mitglieder bereits zugeschlagen haben. Beim Vorverkauf für das Heimspiel im Sechzehntelfinale gegen den 18fachen italienischen Meister Inter Mailand am 14. Februar. Das ist nämlich schon ausverkauft, zum freien Verkauf kommt es gar nicht mehr. Laut Klubservice-Chef Andy Marek: nützen zunächst 98,6 Prozent der Abonnenten ihr Vorkaufsrecht, danach die Mitglieder, Von ihnen machten knapp 5000 davon Gebrauch. Somit gab es Sonntag Abend nur noch 12 Restkarten und einige im VIP-Bereich. Das bedeutet: Wie im Dezember beim 1:0 gegen Glasgow Rangers werden 23.850 Zuschauer im Hütteldorfer Allianz-Stadion sein. Zum zweiten Mal bei sechs Europacup-Heimspielen dieser Saison restlos ausverkauft. In der Qualifikation  kamen gegen Slovan Bratislava kamen 17.800 Zuschauer, gegen FCS Bukarest 19.300, in der Gruppenphase  gegen Spartak Moskau 21.400, gegen Villarreal 22.100, gegen  die Rangers 23.850. In  zweieinhalb Wochen nochmals so viele – macht insgesamt 128.300. Der Schnitt von 21.280 kann sich durchaus sehen lassen.

Rapids Gegner ist derzeit im Tief. Inter erzielte in diesem Jahr noch kein Tor in der Serie A. Dem peinlichen 0:0 gegen Sassusolo im Meazza-Stadion folgte Sonntag im Olympiastadion von Turin ein 0:1 (0:1) beim Elften FC Torino mit Ex-Inter-Trainer Walter Mazzarri. Inter blieb dennoch Dritter, der Vorsprung auf den großen Rivalen AC Milan auf Platz vier beträgt noch fünf Punkte, der Rückstand auf den Zweiten Napoli aber schon acht. Trainer Luciano Spalletti setzte mit dem Brasilianer Miranda  einen dritten Innenverteidiger  zum Slowaken Milan Skrinjar und den Holländer Stefan de Vrij ein, ersetzte den ehemaligen Juventus-Spieler Kwadro Asamoah als Linksverteidiger durch den Brasilianer Dalbert, versuchte es mit der argentinischen Doppelspitze, mit Lautaro Martinez zu Schützenkönig Mauro Icardi. Brachte nichts. Auf der Bank begann wieder einmal der belgische 40 Millionen-Kauf Radja Nainggolan, der sich als Problemboy erweist. Er kam nach 55 Minuten für Miranda. Gar nicht im Einsatz: Kroatiens Vizeweltmeister Ivan Perisic. Um ihn gibt´s einige Transferspekulationen. Eine davon: Zu Arsenal im Tausch gegen Mesut Özil.

Erfolgreicher war Red Bull Salzburgs Europa League-Gegner FC Brügge, ohne zu überzeugen: Nach der 0:1-Heimpleite in Oostende einen 0:1-Pausenrückstand durch zwei Elfmeter in ein 2:1 verwandelt. Die Elferschützen waren der Belgier Vanaken sowie der brasilianische Stürmer Wesley. Der Rückstand auf Platz eins beträgt rotz einer überraschenden Heimniederlage von Tabellenführer Genk noch sieben Punkte. Salzburg gelang im portugiesischen Albufeira im dritten Vorbereitungsspiel der dritte Sieg. Das 1:0 (0:0) gegen Tschechiens Tabellenführer Slavia Prag, wie Salzburg noch in der Europa League dabei, hat doch Aussagekraft. Für Trainer Marco Rose war es ein sehr guter Test gegen einen physisch starken Gegner mit einer schwierigen Spielanlage. Rose setzte insgesamt 22 Spieler ein, wechselte mit der Eintausch des norwegischen Stürmers Erling Haaland für Xaver Schlager nach einer Stunde das System von 4-4-2 auf 4-3-3.  Diesmal gab keinen Versuch mit einer Dreierkette in der Abwehr. Für das Siegestor sorgte Patson Daka mit einem sehenswerten Volley nach Assist von Zlatko Junuzovic.

Foto: © SK Rapid Wien Media .

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