Fußball

Bisher fielen 23 Tore in Rot-Weiß-Rot: Suttner führt gegen Alaba 3:1

Ralph Hasenhüttl gab nach Leipzigs zweitem Heimsieg in diesem Jahr, den big points zum 2:1 gegen Hoffenheim beim ersten  Besuch von  Bundestrainer Jogi Löw in der Red Bull-Arena  zwei Tage frei. Dienstag beginnt die Vorbereitung auf die nächste große Herausforderung, den Schlager bei Borussia Dortmund am Samstag Abend. Gegen den Vizemeister der letzten Saison gelang der erste Sieg nach dem Aufstieg durch ein Last Minute-Tor des Ex-Salzburgers Naby Keita. Rundum Zufriedenheit in Leipzig, aber nicht bei Meister Bayern München nach dem zweiten 2:1-Auswärtssieg in diesem Jahr. Weltmeister Thomas Müller fand die Leistung in Bremen eher ernüchternd, Trainer Carlo Ancelotti warf seinen Stars Angsthasenfussball in den letzten 30 Minuten vor. Da habe man die Idee vom Fußball verloren: „Wir wissen, dass wir es besser machen müssen als in der zweiten Hälfte“, gestand David Alaba zweieinhalb Wochen vor der Champions League gegen Arsenal. Sein perfektes Freistoßtor zur 2:0-Führung sorgte für einen der Bayern-Lichtblicke. Freitag übte er nach dem Abschlusstraining  mit Müller und Robert Lewandowski Freistöße, da funktionierte es bei ihm gar nicht gut. Samstag wusste er, sobald er den Ball perfekt hatte, dass er reingehen wird. Müller hatte sich vor den Ball gestellt, die Bremer Abwehr irritiert.  Eine deutsch-österreichische Verunsicherung.

Es war Alabas erstes Tor in dieser Bundesliga. Die Nummer eins der rot-weiß-roten Freitsosskunstschützen ist aber Markus Suttner. Beim 3:1 Ingolstadts gegen den Hamburger SV zum dritten Mal verwandelte er den dritten. Danach folgte erstmals ein Sieg. Bei den ersten zwei Freistosstoren des Linksverteidigers in Bremen und daheim gegen Freiburg verlor Ingolstadt  jeweils 1:2. Der Ex-Austrianer bereitete mit Freistößen auch noch drei  Tore vor -seine Standards sind bisher die beste  Ingolstädter Waffe im Kampf um den Klassenerhalt. Mit den  Treffern von Alaba, Suttner und Marco Sabitzer zu Leipzigs Sieg steigerte sich die Anzahl der rot-weiß-roten Treffer in dieser Saison auf 23. Nur in einer Runde gab es im Herbst mehr als Samstag die drei  zum Auftakt der Rückrunde  – in der zwölften zwischen 25. und 27. November  durch Sabitzer, zweimal Michael Gregoritsch und Alessandro Schöpf insgesamt vier. Nur in sechs der bisher 18 Runden fiel kein „Ösi“-Tor.  In der rot-weiß-roten Schützenliste führt Sabitzer mit fünf vor Gregoritsch, Lukas Hinterseer, Schöpf und Suttner (je 3). Je einmal trafen ausser Alaba noch Guido Burgstaller, Florian Grillitsch, Martin Hinteregger, Zlatko Junuzovic, den Bremens Niederlage gegen Bayern mächtig ärgerte („es wäre möglich gewesen, etwas mitzunehmen“) und Karim Onisiwo.

Ein österreichisches Tor fiel auch Sonntag in der zweiten Liga im Duell Drittletzter gegen Vorletzter: Ex-Rapidler Erwin „Jimmy“ Hoffer erzielte für Karlsruhe mit rechts aus 18 Metern acht Minuten vor Schluss den Siegestreffer zum 3:2  gegen Arminia Bielefeld, sorgte für die siegreiche Premiere des neuen Trainers Mirko Slomka.  Wichtig im Kampf um die Rettung.

 

 

 

 

 

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