Fußball

Rekordsieg von Gregoritsch: „Zehn Tore musst erst einmal schießen!“

Zweistelliger Sieg zum Jubeln beim Einstand des neuen Unter 21-Teams : Das 10:0 (6:0) gegen Saudiarabien in San Pedro del Pinatar bedeutete auch den ersten in der Ära  von Teamchef Werner Gregoritsch, damit seinen Rekordsieg. 10:0 gewann Österreich U 21 zuletzt vor 31 Jahren gegen Liechtenstein. Die positive Einschätzung von Gregoritsch der neuen Jahrgänge 200 und 2001 nach einer Traningswoche bestätigte sich, die Stunde der Wahrheit wird Montag Nachmittag gegen Polen schlagen, die live in ORF Sport + übertragen wird: „Zehn Tore musst erst einmal schießen. Mit unserem Tempo und dieser Leidenschaft brauchen wir uns nicht zu verstecken“, gab sich Gregoritsch zuversichtlich.

Sein neuer Kapitän ist Legionär in Frankreich. Flavius Daniliuc von OGC Nizza folgte auf Max Wöber. Mit der Mnanschaft änderte sich auch das System: Ein 3-4-3 mit Emanuel Aiwu (Admira), Daniliuc und David Nemth von Sturm Graz als Innenverteidiger. In der Startelf standen mit Daniliuc, Romano Schmid (Werder Bremen), Junior Adamu (St.Gallen) und Thierno Ballo (Chelsea) vier Legionäre, vier Spieler, die in der Bundesliga regelmäßig zum Zug kommen (Aiwu, Nemeth, Austrias Patrick Wimmer und Matthäus Taferner von Wolfsberg)  sowie drei Spieler aus der zweiten Liga (Kapfenberg-Tormann Franz Stolz, Vesel Demaku von den Young Violets, Alexander Prass von Liefering). Es gab mit Ballo, der bei seinem spektakulären Debüt schon nach drei Minuten über einen Doppelpack jubeln konnte, drei Tore in 37 Minuten erzielte, den Zweifachtorschützen Wimmer und Tobias Anselm von WSG Swarovski Tirol sowie Verteidiger Lukas Sulzbacher von Rapid II und Nicolas Seiwald von Red Bull Salzburg  sechs verschiedene Torschützen. Anselm, Sulzbacher und Seiwald kamen erst nach der Pause zum Zug.

Herausragend aber Bremen-Legionär Schmid, der bei sechs Toren seine Beine im Spiel hatte, von dem vier direkte Assists kamen: „Auf diesem Niveau habe ich so ein Spiel noch nie erlebt. Wir haben gezeigt, wie viel wir draufhaben“, behauptete der Bremen-Legionär. Gregoritsch tauschte durch, nach einer Stunde spielte keiner aus der Startformation. In der „Zeitbesetzung“ waren mit Christoph Klarer (Fortuna Düsseldorf) und Jonas Auer (Viktoria Zivkov) auch zwei Legionäre zu finden. „Jeder hat gezeigt, dass er zurecht dabei und es sich verdient, zu spielen“, versicherte Gregoritsch. Der Montag-Vergleich mit den Polen wird interessant.

 

Foto: ÖFB.

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