Fußball

Schaub Assistkönig in der Schweiz, Holzhauser in Belgien! Salzburg-Hoffnung Adamu bei St.Gallen

Drei Österreicher in Deutschland im Team der  Runde: Vfb Stuttgart-Stürmer  Sasa Kalajdzic schafft dies sowohl in „Bild“ als auch im „Kicker“, Freiburgs Abwehrchef Philipp Lienhart nur im „Kicker“, Florian Grillitsch nur in „Bild“. Auch in der Schweiz steht im „Blick“ ein Legionär aus Österreich im Top-Team der Runde: Louis Schaub nach dem 4:0 von Luzern im Kellerduell gegen den FC Vaduz, bei dem der  Ex-Rapidler (Bild oben) die Assists zu den ersten zweite Toren liefert. Ein Lichtblick nach schwierigen  Zeiten: Das Corona-Virus erwischte im Jänner bei Luzern mehrere Spieler, darunter Schaub, die ganze Mannschaft musste in Quarantäne, kein Training, kein Spiel. So hat Luzern derzeit zwei weniger, geht s Mittwoch Abend beim Fünften St.Gallen, für den Ex-Rapid-Transferflop Jeremy Guillemenot  Samstag den Ausgleich zum 1:1 in Sion erzielte, weiter.

Zu  St.Gallen wechselte Montag Junior Adamu, die  19 jährige Stürmerhoffnung von Meister Red Bull Salzburg wechselte. Leihweise bis Saisonende. Freitag Abend hatte Adamu noch in der zweiten Liga bei Lieferings 3:1 gegen Austria Lustenau das Führungstor erzielt. An Patson Daka, Sekou Koita, Mergim Berisha und Karim Adeyemi kommt Adamu noch nicht vorbei, bei Liefering wird er zu wenig gefordert, daher die Zwischenstation in der Schweiz. Der Trainer von St.Gallen hat eine Salzburger Vergangenheit: Der gebürtige Schwabe Peter Zeidler war 2015 der Nachfolger von Adi Hütter, musst aber nach fünf Monaten oder nach 18 Runden gehen, als Salzburg nur auf Platz zwei hinter der Austria lag. Nach Stationen bei Sion und in Frankreich  bei Sochaux ist der 58 jährige Zeidler seit bei St.Gallen. Schaub kam bei bisher 18 Einsätzen im Luzern-Dress auf acht Assists. So viel lieferte kein anderer Spieler in der Schweizer Super League. In der Scorerwertung für Tore und Assists liegt der dreifache Torschütze Schaub mit elf Punkten auf Platz drei. Besser nur Kamerun-Torjäger Jean Pierre Nsame von Meister und Tabellenführer Young Boys Bern (14) sowie der Brasilianer Artur Cabral (12) vom FC Basel, der nach dem 0:2 beim FC Zürich als Zweiter schon 16 Punkt Rückstand auf YB Bern hat. Woran Österreichs Teamtormann Heinz Lindner schuldlos ist. Unter Österreichs Ex-Teamchef Marcel Koller lief es letzte Saison sicher besser als unter Nachfolger Ciriaco Sfrorza.

Ein Österreicher ist sogar der beste Scorer in Belgien: Raphael Holzhauser liegt nach seinem 12. Saisontor, dem vierten aus einem Elfmeter, beim 1:2 von Beerschot gegen Mechelen mit 25 Punkten allein in Front. Auf 13 Assists wie der Ex-Austrianer kam außer ihm nur der Franzose  Xaver Mercier von Leuven.

Foto: FC Luzern.

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