Eishockey

Schwarzer Dienstag: Minus vier bei 8:15

Schwarzer Dienstag nach der Pause durch das All Star-Wochenende  für die drei Österreicher in der National Hockey League: Heimniederlagen von Michael Grabner mit den New York Rangers (4:6 gegen die Columbus Blue Jackets) und Thomas Vanek mit Detroit (3:4 gegen die New Jersey Devils), 1:5-Debakel für Michael Raffl mit den Philadelphia Flyers in Raleigh gegen die Carolina Hurricanes. Macht zusammen 8:15-Tore und dreimal eine negative Bilanz für das rot0-weiß-rote Trio. Jeder stand bei mehr kassierten als erzielten Toren am Eis: Bei Grabner und Raffl minus eins, bei Vanek sogar minus zwei.  Detroits Situation in Sachen Play off wird imemr verwzcikgter und schwewiriger: In der Atlantic Division neun Punkte hitner Platz drei (Boston), im Kampf um die zweite Wild Card im Osten nach den Rangers, die noch Philadelphia gehlrrt, sieben Puntke zurück.

Die Rangers  lagen bei ihrer Heimpleite  gegen den Zweiten ihrer Metropolitan Division hinter Washington im letzten Drittel schon 0:6 zurück, ehe drei Treffer  in 3:21 Minuten zum 3:6 fielen. Grabner erzielte dabei nach drei torlosen Partien von ihm das 2:6, sein 22. Treffer in dieser Saison. Was aber zu denken gibt: Das Madison Square Garden ist keine Rangeers-Festung. Sechs Niederlagen in den letzten acht Heimpartien. Eine Genugtuung  war der Abend für Columbus-Coach John Tortorella wegen seiner Rangers-Vergangenheit. Philadelphia zerbrach an Carolinas 19jährigem Rookie Sebastian Aho: Erstmals drei Tore und ein Assist vom Finnen. Raffl scheiterte bei der großen Ausgleichschance zum 1:1 an Carolinas Keeper Ward.

Detroit wurde  einmal mehr  das katastrophale  Powerplay, das  schlechteste der Liga, zum Verhängnis.  Zwei Tore in numerischer Überlegenheit kassiert, im zweiten Drittel kein Torschuss in einer Minute mit zwei Mann mehr. Vanek gehört zu den zwei „Special Teams“ der Red Wings für das  Powerplay.  Er vergab 42  Sekunden vor Schluss, als Coach Jeff Blashill Keeper Caroe längst vom Eis holt hatte,  die  Chance zum 4:4 und wenigstens einen Punkt. Goalie Schneider  war zur Stelle, als Vanek einen Rebound verwerten wollte. New Jersey gelangen erstmals seit Dezember 2011 zwei Tore in Unterzahl. Sagt alles über Detroit  Powerplayschwäche, die den Red Wings höchstwahrscheinlich  das Genick bricht.

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