Fußball

Laimer war bei Leipzigs ersten Punkt in München überall! Rapid-Sponsor Varta bei Bayern

Keine Vorentscheidung im deutschen Titelkrimi beim Spitzenduell. RB Leipzig eroberte erstmals in München einen Punkt gegen Bayern, blieb mit dem 0:0  voll im Rennen. Zum wahren Sieger des Duells zwischen Ersten und Zweiten könnte noch Mönchengladbach mit Ex-Salzburg-Meistermacher Marco Rose und Stefan Lainer werden, wenn im Sonntag dem Sturmtief „Sabine“ zum Opfer gefallenen und verschobenen Rheinderby gegen den 1.FC Köln ein Sieg gelingt. Dann liegt Gladbach ebenso wie Leipzig  nur einen Punkt hinter Tabellenführer Bayern. Die Spannung bleibt garantiert Denn durch das Unentschieden blieb auch noch Borussia Dortmund im Rennen.

Viel Prominenz Sonntag auf der Tribüne. Etwa Jose Mourinho, der sich letzte Woche eine Glatze scheren ließ und die unter einen schwarzen Kappe versteckte. Er beobachtete Tottenhams Champions League-Gegner Leipzig. Und da wird dem Portugiesen sicher Konrad Laimer im zentralen Mittelfeld aufgefallen sein. Der Salzburger war eigentlich überall, ging in die Zweikämpfe, gewann viele Bälle und war dank seines Laufpensums auch bei fast allen Kontern dabei. Das wird auch Österreichs Teamchef Franco Foda, ebenfalls ein Augenzeuge des Schlagers, sehr gefallen habe. Leipzigs Kapitän Marcel Sabitzer musste vor der Pause, als die Bayern 74 Prozent Ballbesitz hatten, fast nur in der Defensiv aushelfen, vergab nach 42 Sekunden der zweiten Hälfte die erste große Chance von Leipzig, als er aus zehn Minuten den Ball über die Latte jagte. Die zweite ließ dann Timo Werner aus. Die zweiten 45 Minuten waren die besseren von Leipzig. David Alaba wirkte am Ende nicht ganz zufrieden: „Daheim will man immer gewinnen. Beide können mit dem Punkt leben. Wer besser, wird man erst am Ende der Saison wissen.“  Er wirkte total souverän, auch als er als Linksfuß nach der Verletzung von Jerome Boateng im Finish ungewohnt auf der rechten Position im Abwehrzentrum spielte. Am Rande des Spitzenduells stellte Bayern einen neuen „Official Partner“ sprich Sponsor vor. Da gibt´s Querverbindungen nach Österreich und indirekt zu Rapid. Michaels Tojners Varta AG, sprich die deutsche „Filiale“, der Technologieführer bei Batterielösungen, schloss einen Dreijahresvertrag mit dem deutschen Meister ab. Varta ist bei Rapid Nachwuchssponsor, Tojners Name war im Zuge des Präsidentenwahlkampfs bei Rapid öfters in Zusammenhang mit der Finanzierung der Nachwuchsakademie gefallen. Zu einer Einigung kam es seit Martin Bruckner zum Präsidenten gewählt wurde, nicht.  Tojner saß in der Allianz-Arena auf der Tribüne.

In der zweiten Liga holte der Steirer Manuel Prietl mit Arminia Bielefeld durch einen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen Jahn Regensburg die Tabellenführung von Louis Schaub und dem Hamburger SV zurück. Prietl erzielte das Tor zum 3:0. Einen Rückschlag gab es für Teamkeeper Heinz Lindner mit Wehen Wiesbaden im Kampf gegen den Abstieg durch eine 0:1-Heimpleite gegen Bochum.

Foto: Red Bull Leipzig.

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