Fußball

Wolfsberg hat den zweiten Weissman-Ersatz: Vizinger

Vor dem Bundesligastart am Sonntag in Wolfsberg holt Doublegewinner Red Bull Salzburg  Mittwoch Abend sein Erstrundenspiel im Uniqa-Cup in Vorarlberg bei Schwarz Weiß Bregenz nach. Live zu sehen in ORFSport +. Vor eineinhalb Wochen musste das Match wegen eines Corona-Falls bei Bregenz verschoben werden, diesmal brachte ein positiver Covid 19-Test, dem Vernehmen nach bei Dominik Szoboszlai, die heile Salzburger Fußballwelt etwas in Unordnung. Dazu fällt Karim Adeyemi mit muskulären Problemen aus, wird Trainer Jesse Marsch kurzfristig entscheiden, wer von den zurückgekehrten Teamspielern (Cican Stankovic, Max Wöber, Andreas Ulmer, Mergim Berisha, Noah Okafor) eingesetzt wird. Der vergangene Woche engagierte 18 jährige Offensivspieler Mamadou Sanpare ist vorerst bei Liefering in der zweiten Liga eingesetzt.

In Wolfsberg präsentierten Präsident Dietmar Riegler und sein Vize Christian Puff Mittwoch stolz und zufrieden ihren zweiten Ersatz für den nach Spanien zu Valladolid gewechselten Schützenkönig Shon Weissmann. Der erste war der serbische Stürmer Dejan Joveljic als Leihgabe von Adi Hütters Eintracht Frankfurt. Der zweite ist mit 22 ein Jahr älter und kommt aus Sloweniens Meistermannschaft NK Celje: Der Kroate Dario Viziger kommt mit er Empfehlung von 23 Toren und 12 Assists in der letzten Saison nach Kärnten. Zur Zufriedenheit von Trainer Ferdinand Feldhofer: „Viziger ist jung, hungrig und passt genau in unsere Philosophie!“ Und weiß offenbar, wo das Tor steht.  Das fiel auch anderen Klubs auf. Daher gab es für Viziger auch einige andere Interessenten, etwa Galatasaray Istanbul aus der Türkei. Doch mit den Weissman-Millionen als Background konnte Wolfsberg beim Poker mithalten und hatte am Ende das beste Blatt.

Somit geht Wolfsberg mit insgesamt sechs Neuen in die Saison, will damit erneut einen Europacup-Platz erkämpfen und in der Gruppenphase der Europa League eine gute Figur machen. Vor Joveljic und Vizinger kamen bereits für die Abwehr von Admira Linksverteidiger Jonathan Scherzer, der mit 25 Jahren dr älteste Neueinkauf ist,  sowie die Georgier Guram Giorbelidze (24) und Luka Lochoshvili (22) und für das Mittelfeld der Israeli Eliel Peretz (23) sowie von Dynamo Dresden der gebürtige 19 jährige Kärntner Matthias Taferner, der im Frühjahr für Wacker Innsbruck gespielt hatte.

Foto: RZ Pellets WAC.

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