Fußball

6:0 in Kiew! Ein traumhafter Abend für Stefan Lainer

Schon vor dem Anpfiff in Salzburg schafften für vier Ex-Salzburger einen traumhaften Abend in der Champions League, wie  Stefan Lainer nach dem 6:0 (4:0) mit Borussia Mönchengladbach im Olympiastadion von Kiew gegen Ukraine-Serienmeister Schachtjor Donezk jubelnd feststellte. Bei dem Trainer Marco Rose auch Hannes Wolf ab der 69. Minute und Valentino Lazaro in der letzten Viertelstunde einsetzte. Schachtjor Donezk hatte in seinen zwei Spielen davor auswärts Real Madrid 3:2 bezwungen und gegen Inter Mailand in Kiew ein 0:0 erkämpft, ging aber mit einer Mannschaft, in der sieben Spieler nicht älter als 21 Jahre alt sind, im Gladbacher Furioso total unter. Zu dem Lainer sozusagen die Initialzündung gab. Mit der Vorarbeit zum Führungstor des Franzosen Alasanne Plea nach acht Minuten. Plea traf in der zweiten Hälfte noch zweimal. Von Rose bekam er beeits in der letzten Saison den Spitznamen „Lasso“.

Nach 17 Minuten führte Mönchengladbach 2:0, nach 26 3:0, nach 44 Minuten 4:0. Am Ende stand der höchste internationale Sieg der Gladbacher Fohlen seit sechs Jahren (7:0 gegen Sarajevo in der Europa League), der erste einer deutschen Mannschaft in der Ukraine gegen Schachtjor seit 19 Jahren: „Wir haben eine Menge richtig gemacht, wenn nicht sogar alles“, stellte Rose zufrieden fest. Acht Pflichtspiele hintereinander sind die Gladbacher schon unbesiegt:“ Fast jede Chance ein Treffer, so passt es immer“, konstatierte Lainer. Und daher lacht Gladbach zur Halbzeit der Hammergruppe von Platz eins. Je einen Punkt vor Real Madrid (3:2 gegen Inter) und Schachtjor, drei vor Inter.

Foto: Borussia Mönchengladbach.

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