Fußball

Bei einem Sieg steigt Bachmann am Samstag mit Watford auf

Drei Runden vor Schluss der Championship acht Punkte Vorsprung auf den Dritten Bournemouth, es sieht gut für Daniel Bachmann aus, nächste Saison  Tormann bei einem Klub der  Premier League sein. Das 1:0 beim bereits feststehenden Aufsteiger Norwich mit dem holländischen Teamkeeper Tim Krul verbesserte Watfords Position weiter. Es war das zwölfte Spiel von Bachmann, in dem er kein Tor kassierte, seit er im Jänner zur Nummer eins befördert wurde. Jetzt fehlt Samstag  nur noch ein Heimsieg im Stadion an der Vicarage Road gegen Millwall und Watford kehrt in die Premier League zurück. Das müsste zu schaffen sein. Millwall liegt in der Tabelle auf Rang elf, hat 26 Punkte wengier als Watford. An die Premier League denkt der 26 jährige Bachmann ohnehin immer, wenn er zum Training kommt: Denn Watfords Trainingsgelände liegt im Norden von London genau neben dem von Arsenal. Das war schon zu den Zeiten so, als Sebastian Prödl noch im Abwehrzentrum von Watford gesetzt war. Bachmann wäre der dritte österreichische Tormann in der Premier League nach Alexander Manninger, der mit Arsenal sogar Meister wurde, und Jürgen Macho, der 22 Spiele für Sunderland bestritt, danach  Pech hatte, als er sich nach seinem Wechsel zu Chelsea im Training schwer am Knie verletzte.

Auch für die anderen Österreicher, Michael Sollbauer und  Dominik Frieser,  in der Championship läuft´s weiter besser als erwartet: Barnsley steht auf Rang sechs, hat auf den Siebenten Reading sechs Punkte Vorsprung, ist die Sensation der Saison. Und würde im Play-off um den letzten Aufstiegsplatz in Wembley Stand jetzt auf Bournemouth treffen. Nach drei Spielen auf der Bank räumte Sollbauer Mittwoch  beim 1:0 in Huddersfield gemeinsam mit dem polnischen Teamspieler Michael Helik im Abwehrzentrum auf, kam bei „Sky“ ins Team der  Runde. Trainer Valerien Ismael ließ Frieser, seinen ehemaligen Schützling beim LASK, zur Pause in der Kabine. Friesers Nachfolger Daryl Dike sorgte für das Goldtor. Ismael wird wohl froh sein, sich in Barnsley die LASK-Turbulenzen zu ersparen. Die nächsten Gegner: S amstag daheim Nachzügler Rotherham, eine Woche später Mittelständer Preston.

Foto: FC Watford.

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