Fußball

„Fountas-Lockdown“ bis 13.Februar! Acht Tore der Austria

Wie erwartet muss Rapid einige Zeit auf Taxiarchis Fountas verzichten, weil der Grieche letzten Freitag beim 3:1 im letzten Test gegen Admira als „Lama“ aus der Rolle fiel, von Referee Gerhard Grobelnik (Bild oben) ausgeschlossen wurde.  Der Strafsenat der Bundesliga sperrte ihn Montag für vier Spiele.  Das heißt er steht Rapid Freitag gegen Sturm Graz, dann gegen St.Pölten, in Pasching gegen den LASK und daheim gegen Wolfsberg nicht zur Verfügung. Der „Fountas-Lockdown“ dauert somit bis 13. Februar, bis zum Auswärtsspiel gegen Altach, über die Transferzeit hinaus. Verkauft könnte er trotzdem werden, die Sperre würde allerdings auch für den neuen Klub gelten. Falls sich einer findet, der die von Rapid gefordert siebenstllige Summe auf den Tisch legt, wonach es nicht aussieht. Es gab zwar keine TV-Bilder  von der Szene, aber  Rapids akzeptierte die Sperre.  Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic sprach von einem Schaden für die Mannschaft und das Image des Klubs, kündigte auch intern Konsequenzen an, entschuldigte sich offiziell beim Admiraner Lukas Malicsek, den Fountas nach Augenzeugenberichten ins Gesicht gespuckt haben soll. Bei Fountas ist jetzt auch Trainer Didi Kühbauer  gefordert, der ihn bereits aus gemeinsamen St. Pöltener Zeiten kennt.

Etwas freundlicher sieht die Fußballwelt für die Austria seit Montag aus. General Manager Peter Stöger fand den Auftritt beim 8:0 (5:0) im letzten Test gegen Zweitligist Horn sehr in Ordnung. Schon nach 31 Minuten stand es 5:0, Dominik Fitz traf zwischen der 3. und 31. Minute dreimal.  Von den zuletzt ausgefallenen Spielern meldeten sich Patrick Pentz, Michael Madl, Christian Schoissengeyr, Manprit Sarkaria, Christoph Monschein und Manprit Sarkaria wieder zurück, es fehlten außer Alexander Grünwald, Vesel Demaku und Max Sax auch der erkankte Georg Teigl sowie Patrick Wimmer und Niels Hahn wegen des Präsenzdienstes beim Bundesheer. Vor der Pause spielte die Austria im 4-2-3-1 mit dem deutschen Neuzugang Eric Martel, der schon nach 14 Minuten Gelb sah und Thomas Ebner im zentralen Mittelfeld, in der zweiten Hälfte im 4-1-3-2.

Meister Red Bull Salzburg verlieh an seinen Startgegner Altach den 19 jährige ungarischen Offensivspiler Csaba Butka, der bisher nur bei der Filiale Liefering zum Einsatz gekommen war, dort in 27 Spielen für neun Tore und zehn Assists sorgte.

 

Foto: FotobyHofer/Christian Hofer.

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