Fußball

Kein Sieg bei Tests für Cupfinale! Letsch fand Job in Holland

Eine Woche vor ihrem Cupfinale in Klagenfurt gelang Red Bull Salzburg und Austria Lustenau im einzigen Test davor kein Sieg: Titelverteidiger Salzburg kam in seinem ersten Match nach 75 Tagen, nach dem 2:0 gegen Sturm Graz, im „Westderby“ gegen WSG Swarovski Tirol vor leeren Tribünen nur zu einem 1:1 (0:1). Als am 7.Dezember 7900 Zuschauer in der Red Bull Arena waren, hatte Salzburg in der Punktejagd die Tiroler 5:1 abgefertigt. Zweitligist Austria Lustenau verlor im Vorarlberger Duell gegen Altach nach 1:0-Führung noch 1:3(0:0). wobei die bisher dauerverletzte Mönchengladbach-Leihgabe, Paraguay-Stürmer Julio Villalba, für Altachs Ausgleich sorgte.

Salzburg-Trainer Jesse Marsch setzte 22 Spieler, also zwei komplette Mannschaften ein. Masaya Okugawa stand mit muskulären Problemen  nicht zur Verfügung. „Die letzte Fitness fehlt noch“, gestand Max Wöber nach dem Unentschieden, bei dem Salzburg vor der Pause. als auch Zltko Junuzovic (Bild oben) im Einsatz war, sogar in Rückstand geriet, als Kelvin Yeboah nach einem Eckball traf.  Marsch nannte es eine gute Lektion, dass ein Deckungsfehler bei einer Standardsituation gleich so bestraft wurde. Salzburg gelang nicht mehr als der Ausgleich, der durch Verteidiger Albert Vallci fiel. Ebenfalls nach einem Eckball. Vallci kam bereits vor der Pause für den dänischen Rechtsverteidiger Rasmus Kristensen, der erneut am Oberschenkel verletzt wurde. Zu den eingewechselten Salzburger Spielern zählte der erst vor kurzem aus Mali zurückgekehrte Mittelfeldspieler Mohamed Camara, der Donnerstag zum ersten Mal trainierte. Sonntag gönnt Marsch seinen Spielern den letzten freien Tag  vor dem Endspiel im Klagenfurter Wörtherseestadion,

Ein Trainer mit Red Bull-Vergangenheit, vor allem bei Liefering, fand einen neuen Job in Holland: Thomas Letsch, der im Dezember 2016 zweimal interimistisch für den damals beurlaubten Peter Zeidler, der jetzt den Schweizer Sesnationstabellenführer St,Gallen betreut, eingesprungen war, übernimmt in der kommenden Saison Vitesse Arnheim, den Siebenten der wegen Corona abgebrochene Eredivisie. Der erste Job für Letsch nach der Beurlaubung in Wien bei der  Austria im März 2019. Engagiert hat ihn Johannes Spors, der deutsche Sportdirektor von Vitesse Arnheim, mit Red Bull-Vergangenheit. Im Norden von  Deutschland feierten zwei österreichische Trainer mit Admira-Vergangenheit den Aufstieg in die dritte Liga und damit in den Profifußball: Der gelang VfB Lübeck, Tabellenführer der Regionalliga Nord beim Abbruch wegen Corona, am grünen Tisch dank des Punktequotienten. Lübecks Trainer ist der 46 jährige Rolf Landerl, zuvor bei Admiras Amateuren. Walter Franta trainiert wie in der Südstadt die Torhüter.

 

Foto: Red Bull Salzburg.

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