Fußball

Auch bei Reals Nullnummer Lob für Alaba von Ancelotti! Zwölf Minuten Demir bei 3:0

Zum zweiten Mal in sieben Spielen mit Real Madrid ging David Alaba nicht als Sieger vom Rasen. Beim 0:0 gegen Europa League-Sieger Villarreal  vor 23.980 Zuschauern im Bernabeu-Stadion blieben viele Wünsche der Real-Fans offen. Bei Alabas Leistung nicht. Trainer Carlos Ancelotti lobte nachher drei Spieler namentlich. Alle aus der Defesivabeilung: Den belgischen Tormann Thibault Courois, Alaba und seinen Nebenmann im Abwehrzentrum, den Brasilianer Eder Militao. Die Offensive blieb hinter den Erwartungen, das Pressing klappte nicht. Ancelotti bot anders als beim 6:1 gegen Mallorca im Mittelfeld die Routiniers Luka Modric und Casemiro auf, brachte im Finish auch Belgiens Teamkapitän Eden Hazard in den Angriff. Nützte nichts.

Real Madrid blieb trotzdem Tabellenführer: „Das ist es, was zählt“, behauptet Ancelotti. Denn Titelverteidiger  Atletico Madrid blamierte sich beim Letzten Alaves, verlor 0:1, liegt drei Punkte hinter Real. Ebenso Salzburgs Champions League-Gegner FC Sevilla, der daheim Espanyol Barcelona 2:0 (0:0) bezwang. Im Finish mit zehn Mann, weil der Däne Thomas Delaney in einer Minute zweimal gelb sah. Sevilla hat aber ein Spiel weniger als Real. Das Heimspiel gegen den FC Barcelona steht noch aus. Barcelona gelang Sonntag im Nou Camp gegen Levante mit 3:0 (2:0) ein kleiner Befreiungsschlag. Trainer Ronald Koeman tauschte im Finish mit Yusuf Demir und Ansu Fati gleichzeitig zwei 18- jährige ein. Für „Wunderkind“ Fati war es das Comeback nach fast einem Jahr  Pause, die auf eine Knieoperation folgte. Fati nützte die zwölf Minuten, um für das 3:0 zu sorgen.

Für Marko Arnautovic setzte es mit Bologna in Empoli eine 2:4 (1:2)-Niederlage, an der Arnautovic nicht ganz unbeteiligt war. Er erzielte mit rechts zwar das 2:3, sein drittes Saisontor, vergab aber in der ersten Hälfte bei 1:1 einen Elfmeter. Dienstag hatte er beim 2:2 gegen den FC Genoa noch einen verwandelt. Bologna liegt auf Platz zehn.

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