Fußball

Haaland und die Champions League: Alle 56 Minuten ein Tor

Es begann am 17. September 2019 im Dress von Red Bull Salzburg mit einem Dreierpack beim 6:2 gegen Genk bis zur Pause und setzt sich nach sechs Partien bei Österreichs Meister in sieben bei Borussia Dortmund fort: Die unheimliche Torserie von Erling Haaland in der Champions League. 18 Tore sind es derzeit, mit einem Dreierpack und sechs Doppelpacks in 13 Partien. Der letzte am Mittwochabend im Estadio Piz Juan zum 3:2 von Dortmund beim FC Sevilla. Das heißt: All 56 Minuten ein Haaland-Tor in der Königsklasse. Irgendwie logisch, dass er im laufenden Bewerb mit acht Treffern die Torschützenliste anführt. Es gab nur zwei Partien, in  denen er nicht traf: Bei Salzburgs 0:2-Heimniederlage gegen Liverpool und bei Dortmunds 0:2 bei Paris St. Germain, die im Frühjahr 2020 das Aus im Achtelfinale bedeutete. Die Haaland-Bilanz im Detail:

Drei Tore beim 6:2 von Salzburg gegen Genk

Je zwei Tore bei Salzburgs 2:3-Heimniederlage gegen Napoli, bei Dortmunds 2:1 gegen Paris St. Germain, den zwei 3:0-Siegen von Dortmund gegen FC Brügge sowie Mittwoch in Sevilla.

Je ein Tor für Salzburg beim 3:4 an der Anfield Road in Liverpool, beim 1:1 in Neapel und beim 4:1 in Genk, für Dortmund beim 1:3 in Rom gegen Lazio sowie beim 2:0 gegen Zenit St. Petersburg.

„Die Wucht von Sevilla“  titelte „Bild“ über den 20 jährigen Norweger, der sich nach zwei Jahren in Salzburg und Dortmund immer noch nicht traut, Interviews auf deutsch zu geben. Auch Mittwoch sprach Haaland als Man of the Match bei „Sky“ auf englisch. Dabei fielen auffallend oft die Wort „to be honest“. Um ehrlich zu sien, wusste er sich nicht die zwei Gesichter der Borussia zu erklären. Schwach in der Bundesliga, stark in der Champions Lagu. Um ehrlich zu sein, gab er zu, dass ihn Trainer Edin Terzic mental gut vorbereitet habe, in dem er ihm prophezeite, das werde sein Abend. Was prompt passierte. Um ehrlich zu sin, gab er zu, dass die beste Inspiration für ihn aber der Dreierpack von Kylian Mbappe am Abend davor für Paris St. Germain gegen FC Barcelona im Nou Camp gewesen sei. Den er im Hotelzimmer am TV-Schirm bewundert hatte.

 

Foto: Borussia Dortmund.

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